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Im Jahr 1897 bis 1898 treibt
Soapy Smith mit bis zu 200 Bandenmitgliedern
in Skatway sein Unwesen.
Sein Spitzname Soapy ist zum Synonym für Leichtgläubigkeit und Betrug
in dieser Zeit und Gegend geworden.
Er und seine Gang betrügen vor allen neu angekommene Goldsucher.
Sie nehmen den gerade angekommenen Geld für Telegramme in die Heimat
ab. Es gibt aber in Skatway gar keinen Telegraph. Er gibt sich aus als
Handelsvertreter, Frachtunternehmer, usw. Er gründet sogar eine Lotterie.
Durch die hohe Kriminalität wird ein Bürgerausschuß gegründet.
Es kommt zur offenen Auseinandersetzung mit Smith. In einen Duell auf dem
Pier, stirbt Soapy Smith getroffen vom Hoch- und Tiefbauingenieur Reid. Reid
wird auch getroffen und stirbt 12 Tage später.
In Dowson waren Handfeuerwaffen
verboten.
Sam Steele war eine der markantesten
Persönlichkeiten während des Goldrausches.
Er war Kommandant der Mounties
in Dawson und die Stadt galt als Modell für Recht
und Ordnung.
Man war damals sicher in Dawson,
denn es war Steel's Territorium, sein Bereich.
Sam Steele verstand sich sehr gut
mit den Goldgräbern und wurde von diesen
entsprechend geachtet.
Im Jahr 1898 unterhielt die North
West Mounted Police, kurz Mounties
genannt, eine ca. 200 Mann starke
Truppe am Yukon.
Die kanadische Regierung hatte
den Yukon als eigenes Territorium
ausgewiesen.
Es gab im Sommer 1898 keine Abwasserendsorgung
und auch keine
geregelte Abfallbeseitigung. Die
2 kleinen Krankenhäuser der Stadt waren mit
Typhuskranken überfüllt.
Es wurde ein Gesundheitsauschuß gegründet, der
auch die Reinhaltung des Trinkwassers
überwachte.
Es wurden Regeln für die Müllbeseitigung
erlassen.
Bis dahin wurde der Müll teilweise
zwischen die Hütten geworfen, oder auf den
zugefrorenen Yukon geschafft. Mit dem Frühling und den Eisgang schwamm
er dann den Fluß hinunter und verteilte sich am Grund und an den Ufern
des
Yukon. |