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Am 30. August 1897, macht er
sich von San Fransisco aus auf den Weg zum
Klondike, noch vor dem frühen Einbruch des Winters, hat Jack London
zusammen mit 4 Kameraden den Chilkoot überwunden.
Am Ufer des Lindeman Sees zimmert die Gruppe ein Boot zusammen und fährt
unbehelligt den Yukon River hinunter bis in die Nähe von Dawson.
Im September bauen sie eine Blockhütte.
Er lies an der linken Bachgabel des Henderson Creek einen Clain unter seinen
Namen registrieren.
Das Gebiet um Klondik und Yukon verläßt er als armer Mann.
Sie ahnen nicht, daß zur selben Zeit tausende Goldgräber an dem
nun
tiefverschneiten Chilkoot Paß scheitern. Wer es aber schafft, den Chilkoot
lebend zu überwinden, der muß den Rest des tiefverschneiten Winters
in
rohen Zeltstädten aushalten, an den Ufern der langgestreckten Seen Bennett
und Lindeman.
Die Abenteurer holzen die Wälder ab, bauen Boote, Zillen, Flöße
und warten
auf den Frühling.
Nur die zähesten Digger überlebten den Winter.
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